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Rechtliches

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die Rahmenbedingungen unserer Zusammenarbeit — in klarer Sprache. Was ich anbiete, was es kostet, was gilt, wenn ein Termin platzt, und was du jederzeit widerrufen kannst.

Stand: 3. September 2026

§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartnerinnen

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für alle Verträge über seelsorgerische Begleitung, Lebensberatung, Coaching und spirituelle Begleitung zwischen Ebru B. Biçaker, Ganzheitliche Seelsorge, Christophstr. 31, 50670 Köln (nachfolgend „Beraterin“) und der Person, die diese Leistungen in Anspruch nimmt (nachfolgend „Klientin“). Die weibliche Form steht hier für Menschen jeden Geschlechts.

(2) Verbraucherin ist nach § 13 BGB, wer den Vertrag zu Zwecken schließt, die überwiegend weder der gewerblichen noch der selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmerin ist nach § 14 BGB, wer in Ausübung einer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.

(3) Es gilt die Fassung dieser AGB, die zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses auf ganzheitlicheseelsorge.de veröffentlicht ist. Abweichende Bedingungen der Klientin werden nicht Vertragsbestandteil, es sei denn, die Beraterin stimmt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zu.

§ 2 Gegenstand der Leistung

(1) Die Beraterin bietet seelsorgerische Begleitung, psychologisch fundierte Lebensberatung, Coaching und — auf Wunsch — spirituelle beziehungsweise islamisch-seelsorgerische Begleitung an.

(2) Die Gespräche finden in der Praxis in Köln oder online per Videokonferenz statt. Ein Einzelgespräch dauert in der Regel 70 Minuten. Gesprächstage sind Dienstag, Mittwoch und Freitag.

(3) Vor der ersten kostenpflichtigen Sitzung bietet die Beraterin ein kostenloses und unverbindliches Kennenlerngespräch von etwa 10 Minuten am Telefon an. Es dient allein dem gegenseitigen Kennenlernen und begründet noch keinen Beratungsvertrag.

(4) Die Beraterin schuldet eine Dienstleistung im Sinne des § 611 BGB, keinen Erfolg. Beratung ist ein ergebnisoffener Prozess. Ein bestimmtes Ergebnis, eine Verbesserung des Befindens, die Lösung eines Problems oder ein wirtschaftlicher Erfolg werden ausdrücklich weder geschuldet noch zugesagt.

(5) Die Beraterin wählt Methoden und Vorgehen nach fachlichem Ermessen und in Absprache mit der Klientin. Sie darf eine Begleitung ablehnen oder beenden, wenn sie für das Anliegen fachlich oder persönlich nicht die Richtige ist; § 13 bleibt unberührt.

(6) Die Beraterin erbringt die Leistung persönlich. Eine Vertretung findet nicht statt.

§ 3 Keine Heilkunde, keine Psychotherapie, kein Notdienst

(1) Die Leistungen der Beraterin sind Seelsorge, Beratung und Begleitung. Sie sind keine Psychotherapie im Sinne des Psychotherapeutengesetzes und keine Ausübung der Heilkunde im Sinne des § 1 Heilpraktikergesetz.

(2) Die Beraterin stellt keine Diagnosen, behandelt keine körperlichen oder psychischen Erkrankungen, verordnet keine Medikamente und rät weder zum Absetzen noch zum Ändern oder Beginnen einer ärztlichen oder psychotherapeutischen Behandlung.

(3) Die Begleitung ersetzt keine ärztliche, psychotherapeutische oder psychiatrische Behandlung. Sie kann eine solche Behandlung ergänzen. Eine laufende Behandlung soll die Klientin fortführen; die Beraterin empfiehlt, die behandelnden Fachpersonen über die Begleitung zu informieren.

(4) Besteht der Verdacht auf eine behandlungsbedürftige Erkrankung, weist die Beraterin darauf hin und unterstützt die Klientin dabei, passende fachliche Hilfe zu finden. Sie kann die Begleitung in diesem Fall aussetzen oder beenden.

(5) Die Beraterin bietet keine Krisenintervention und keine Notfallversorgung an. Sie ist nicht rund um die Uhr erreichbar. In einer akuten Krise, bei Gedanken an Selbsttötung oder bei Gefahr für Leib und Leben wende dich bitte sofort an eine dieser Stellen:

§ 4 Zustandekommen des Vertrags

(1) Die Darstellung der Leistungen und Preise auf dieser Website ist kein bindendes Angebot, sondern eine Einladung zur Terminanfrage.

(2) Die Klientin kann einen Termin über das Online-Buchungssystem, über das Kontaktformular, per E-Mail oder telefonisch anfragen. Der Vertrag kommt zustande, wenn die Beraterin den Termin bestätigt — bei der Online-Buchung mit der automatischen Terminbestätigung per E-Mail, sonst mit ihrer ausdrücklichen Zusage in Textform oder mündlich.

(3) Die Beraterin speichert den Vertragstext nicht gesondert; er ist nach Vertragsschluss nicht über die Website abrufbar. Die Klientin erhält die Terminbestätigung sowie diese AGB per E-Mail und kann beides speichern oder ausdrucken.

(4) Die Vertragssprache ist Deutsch.

§ 5 Widerrufsrecht

(1) Verbraucherinnen steht bei Verträgen, die ausschließlich über Fernkommunikationsmittel geschlossen werden — also über die Online-Buchung, per E-Mail oder am Telefon —, ein gesetzliches Widerrufsrecht nach § 312g Absatz 1 in Verbindung mit § 355 BGB zu. Die Einzelheiten stehen in der Widerrufsbelehrung am Ende dieser Seite. Den Widerruf kannst du formlos erklären oder die Online-Widerrufsfunktion nutzen, die während der gesamten Widerrufsfrist zur Verfügung steht (§ 356a BGB).

(2) Kein Widerrufsrecht besteht, wenn der Vertrag in den Praxisräumen bei gleichzeitiger Anwesenheit beider Seiten geschlossen wird.

(3) Für das kostenlose Kennenlerngespräch besteht kein Widerrufsrecht, weil es dich zu keiner Zahlung verpflichtet (§ 312 Absatz 1 BGB). Deine Angaben dafür verwendet die Beraterin ausschließlich, um den Termin durchzuführen. Absagen kannst du es jederzeit formlos.

(4) Soll die Begleitung schon vor Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist beginnen, muss die Klientin das ausdrücklich verlangen. Die Beraterin holt diese Erklärung vor dem ersten Termin in Textform ein.

(5) Das Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn die Beraterin die Leistung vollständig erbracht hat und die Klientin vor Beginn ausdrücklich zugestimmt hat und bestätigt hat, dass sie ihr Widerrufsrecht mit vollständiger Vertragserfüllung verliert (§ 356 Absatz 5 Nummer 2 BGB).

(6) Widerruft die Klientin nach einem vorzeitigen Beginn, schuldet sie Wertersatz für die bis dahin erbrachten Leistungen (§ 357a Absatz 2 BGB) — also anteilig das Honorar für bereits geführte Gespräche.

§ 6 Mitwirkung und Eigenverantwortung

(1) Beratung wirkt nur mit. Die Klientin bringt ihr Anliegen ein, gibt Rückmeldung und entscheidet selbst, was sie teilt.

(2) Die Klientin bleibt für ihre Entscheidungen, ihr Handeln und dessen Folgen selbst verantwortlich. Die Beraterin trifft keine Entscheidungen für die Klientin.

(3) Die Klientin sichert zu, geschäftsfähig zu sein. Befindet sie sich in ärztlicher oder psychotherapeutischer Behandlung, teilt sie das der Beraterin mit.

(4) Die Klientin nimmt die Gespräche nicht unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln wahr.

§ 7 Honorar, Fälligkeit und Zahlung

(1) Es gelten die Preise, die zum Zeitpunkt der Buchung auf dieser Website ausgewiesen sind: Einzelgespräch 60 € für 70 Minuten, 5er-Paket 270 € für fünf Gespräche zu je 70 Minuten. Das Kennenlerngespräch ist kostenlos.

(2) Alle Preise sind Endpreise in Euro. Ein gesonderter Ausweis der Umsatzsteuer erfolgt nicht, weil die Beraterin die Kleinunternehmerregelung nach § 19 Umsatzsteuergesetz anwendet. Weitere Kosten fallen nicht an; die Kosten der eigenen Anreise sowie eines eigenen Internet- oder Telefonanschlusses trägt die Klientin selbst.

(3) Das Honorar für ein Einzelgespräch ist nach dem Gespräch fällig, spätestens 14 Tage nach Rechnungsstellung, ohne Abzug. Beim 5er-Paket ist der Gesamtbetrag vor dem ersten Gespräch fällig, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

(4) Gezahlt wird per Überweisung auf das in der Rechnung genannte Konto oder in bar vor Ort. Weitere Zahlungswege können vereinbart werden.

(5) Gesetzliche Krankenkassen erstatten die Kosten für Seelsorge, Lebensberatung und Coaching in aller Regel nicht. Eine Erstattung wird nicht zugesagt. Die Klärung mit einer privaten Krankenversicherung, einer Beihilfestelle oder dem Arbeitgeber liegt bei der Klientin.

(6) Gerät die Klientin mit der Zahlung in Verzug, gelten die gesetzlichen Regelungen.

§ 8 Mehrfachgespräche (5er-Paket)

(1) Das 5er-Paket umfasst fünf Gespräche zu je 70 Minuten zum Gesamtpreis von 270 €.

(2) Das Paket ist zeitlich unbegrenzt einlösbar. Ein Verfall ist ausgeschlossen.

(3) Das Paket ist personengebunden und nicht übertragbar. Eine Barauszahlung nicht genutzter Gespräche ist ausgeschlossen.

(4) Beendet die Klientin den Vertrag über das Paket vorzeitig, rechnet die Beraterin die bereits geführten Gespräche zum Einzelpreis von 60 € ab und erstattet den Restbetrag.

(5) Zum Paket gehört auf Wunsch eine kurze schriftliche Rückmeldung zwischen den Gesprächen, in der Regel einmal pro Woche. Darüber hinaus besteht kein Anspruch auf Beratung außerhalb der vereinbarten Termine.

(6) Das Paket ist eine Reihe offener Einzelgespräche. Es ist kein Lehrgang und kein Kurs: Es gibt keinen Lehrplan, keine Unterrichtseinheiten, keine Hausaufgaben und keine Lernerfolgs­kontrolle. Fernunterricht im Sinne des Fernunterrichtsschutzgesetzes wird nicht angeboten.

§ 9 Absage, Verschiebung, Verspätung

(1) Vereinbarte Termine können bis 24 Stunden vor dem vereinbarten Beginn kostenfrei abgesagt oder verschoben werden — per E-Mail, telefonisch oder über den Link in der Terminbestätigung.

(2) Bei einer späteren Absage oder wenn die Klientin nicht erscheint, kann die Beraterin das vereinbarte Honorar als Ausfallhonorar berechnen. Der Termin war reserviert und konnte so kurzfristig nicht mehr anderweitig vergeben werden. Der Klientin bleibt der Nachweis offen, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist.

(3) Kein Ausfallhonorar fällt an, wenn die Klientin die Absage nicht zu vertreten hat — etwa bei plötzlicher Erkrankung, einem Unfall oder einem vergleichbaren unvorhersehbaren Ereignis. Ein kurzer Hinweis genügt; ein Nachweis wird nicht verlangt.

(4) Erscheint die Klientin verspätet, endet das Gespräch dennoch zur geplanten Zeit. Das volle Honorar bleibt geschuldet.

(5) Muss die Beraterin einen Termin absagen, bietet sie zeitnah einen Ersatztermin an. Kommt kein Ersatztermin zustande, wird bereits gezahltes Honorar für den ausgefallenen Termin erstattet. Weitergehende Ansprüche richten sich nach § 14.

§ 10 Online-Gespräche

(1) Online-Gespräche finden per Videokonferenz statt. Die Klientin erhält den Zugangslink vor dem Termin. Welcher Dienst dabei zum Einsatz kommt und wie er Daten verarbeitet, steht in der Datenschutzerklärung.

(2) Die Klientin sorgt selbst für eine ausreichende Internetverbindung, funktionierende Technik und einen ungestörten, ruhigen Raum. Technische Störungen in ihrem Verantwortungsbereich gehen nicht zu Lasten der Beraterin.

(3) Bricht die Verbindung aus Gründen ab, die keine der beiden Seiten zu vertreten hat, wird das Gespräch fortgesetzt oder ein Ersatztermin vereinbart. Ist eine Fortsetzung nicht möglich, wird anteilig abgerechnet.

(4) Aufzeichnungen sind nicht gestattet — weder Ton- noch Bildmitschnitte, weder vollständig noch in Teilen, weder durch die Klientin noch durch die Beraterin. Ausnahmen bedürfen der vorherigen ausdrücklichen Zustimmung beider Seiten in Textform.

(5) Die Klientin stellt sicher, dass keine dritte Person unbemerkt mithört oder mitsieht.

§ 11 Vertraulichkeit

(1) Die Beraterin behandelt alles, was ihr in der Begleitung anvertraut wird, streng vertraulich und gibt es nicht an Dritte weiter. Diese Pflicht besteht auch nach dem Ende der Begleitung fort.

(2) Auch die Klientin behandelt persönliche Angaben der Beraterin vertraulich.

(3) Die Beraterin darf Inhalte nur weitergeben, wenn

(4) Ein offener Hinweis dazu: Die Verschwiegenheit der Beraterin beruht auf dieser Vereinbarung und auf ihrem Berufsverständnis — nicht auf einer gesetzlichen Schweigepflicht. Seelsorgerinnen und Beraterinnen ohne kirchliches Amt und ohne Approbation gehören in aller Regel nicht zu den Berufsgruppen, die § 203 StGB und § 53 StPO nennen. Im Strafverfahren besteht deshalb voraussichtlich kein Zeugnisverweigerungsrecht: Die Beraterin könnte als Zeugin geladen werden und müsste dann aussagen; ihre Aufzeichnungen wären auch nicht vor Beschlagnahme geschützt. Im Zivilprozess kommt ein Zeugnisverweigerungsrecht nach § 383 Absatz 1 Nummer 6 ZPO in Betracht, weil diese Vorschrift auch an ein Gewerbe anknüpft — sicher ist das aber nicht. Rechtlich ist die Vertraulichkeit hier also nicht so weit geschützt wie bei einer Ärztin oder einer approbierten Psychotherapeutin. An der Haltung ändert das nichts — an der Rechtslage schon. Wem dieser Schutz wichtig ist, wendet sich besser an eine approbierte Psychotherapeutin, eine Ärztin oder eine anerkannte Beratungsstelle.

(5) Anonymisierte Fallbeispiele darf die Beraterin in Supervision oder Intervision besprechen. Dabei werden alle Angaben entfernt, die einen Rückschluss auf die Klientin zulassen.

§ 12 Minderjährige Klientinnen und Klienten

(1) Ist die Klientin noch nicht 18 Jahre alt, ist für den Vertragsschluss die Einwilligung aller sorgeberechtigten Personen erforderlich (§§ 107, 108 BGB). Die Beraterin holt sie vor der ersten Sitzung in Textform ein.

(2) Bei Personen unter 16 Jahren gilt das auch für die Einwilligung in die Verarbeitung personenbezogener Daten (Artikel 8 DSGVO in Verbindung mit § 22 BDSG).

(3) Auch gegenüber den Sorgeberechtigten gilt die Vertraulichkeit nach § 11 im Rahmen des rechtlich Zulässigen. Die Beraterin bespricht das zu Beginn offen mit allen Beteiligten.

§ 13 Laufzeit und Beendigung

(1) Der Vertrag über ein Einzelgespräch endet mit dessen Durchführung.

(2) Ein Vertrag über mehrere Gespräche kann von beiden Seiten jederzeit und ohne Frist in Textform beendet werden. Die Abrechnung richtet sich nach § 8 Absatz 4.

(3) Das Recht zur Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt für die Beraterin insbesondere bei Bedrohung, Beleidigung, Diskriminierung oder Belästigung vor.

§ 14 Haftung

(1) Die Beraterin haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei der Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

(2) Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet sie nur für die Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht — also einer Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst möglich macht und auf deren Einhaltung die Klientin regelmäßig vertrauen darf. In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

(3) Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen.

(4) Diese Beschränkungen gelten auch für die persönliche Haftung von Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen der Beraterin.

(5) Für den Erfolg der Begleitung und für Entscheidungen, die die Klientin aufgrund der Gespräche trifft, wird nicht gehaftet (§ 2 Absatz 4, § 6 Absatz 2).

(6) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.

§ 15 Urheberrecht an Unterlagen

Unterlagen, Übungen, Texte und Aufzeichnungen, die die Beraterin zur Verfügung stellt, sind urheberrechtlich geschützt und für den persönlichen Gebrauch der Klientin bestimmt. Vervielfältigung, Weitergabe und Veröffentlichung — auch auszugsweise — bedürfen der vorherigen Zustimmung der Beraterin in Textform.

§ 16 Änderung dieser AGB

Die Beraterin kann diese AGB mit Wirkung für künftige Verträge ändern. Für einen bereits geschlossenen Vertrag gilt immer die Fassung, die bei Vertragsschluss galt.

§ 17 Beschwerden und Streitbeilegung

(1) Beschwerden richtest du bitte formlos an kontakt@ganzheitlicheseelsorge.de. Die Beraterin antwortet in der Regel innerhalb von zwei Werktagen.

(2) Die Beraterin ist weder bereit noch verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen (§ 36 Absatz 1 Verbraucherstreitbeilegungsgesetz).

§ 18 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbraucherinnen mit gewöhnlichem Aufenthalt im Ausland bleiben die zwingenden Verbraucherschutzvorschriften ihres Aufenthaltsstaates unberührt.

(2) Ist die Klientin Kauffrau, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand Köln. Gegenüber Verbraucherinnen gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.

(3) Änderungen und Ergänzungen des Vertrags bedürfen der Textform. Das gilt auch für die Aufhebung dieser Klausel.

(4) Sollte eine Bestimmung dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.


Widerrufsbelehrung

Diese Belehrung gilt für Verbraucherinnen und Verbraucher bei Verträgen, die im Fernabsatz oder außerhalb von Geschäftsräumen geschlossen werden.

Widerrufsrecht

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns

Ebru B. Biçaker
Ganzheitliche Seelsorge
Christophstr. 31
50670 Köln
Telefon: 0178 4007449
E-Mail: kontakt@ganzheitlicheseelsorge.de

mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. ein mit der Post versandter Brief oder eine E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Sie können dafür das beigefügte Muster-Widerrufsformular verwenden, das jedoch nicht vorgeschrieben ist.

Sie können Ihr Widerrufsrecht auch online unter ganzheitlicheseelsorge.de/widerruf ausüben. Wenn Sie diese Online-Funktion nutzen, übermitteln wir Ihnen auf einem dauerhaften Datenträger (z. B. durch eine E-Mail) unverzüglich eine Eingangsbestätigung mit Informationen zum Inhalt der Widerrufserklärung sowie dem Datum und der Uhrzeit ihres Eingangs.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

Folgen des Widerrufs

Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.

Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.

Muster-Widerrufsformular

(Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, dann füllen Sie bitte dieses Formular aus und senden Sie es zurück.)

(*) Unzutreffendes streichen.


Siehe auch Impressum und Datenschutzerklärung.

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